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 Dream Theater 
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Beitrag Dream Theater
Dream Theater


Dream Theater ist eine Progressive-Metal-Band aus New York, USA. Die Band gilt aus heutiger Sicht als wichtigster Vertreter dieser Musikrichtung und mit ihrem erfolgreichsten Album Images and Words verhalf sie dem Progressive Metal zu großer Popularität.

Pioniere des Progressive Metal

Zusammen mit den etwas früher gegründeten Gruppen Queensrÿche und Fates Warning wird Dream Theater eine Rolle als Wegbereiter des Progressive Metal als Synthese aus Heavy Metal und Progressive Rock in den späten 1980ern und frühen 1990ern zugeschrieben. Vom Erfolg bei Kritikern und Zuhörern dieser neuen Inkarnation des Progressive Rock profitierte auch dessen klassische Spielart durch neuerlangte Popularität und junges Publikum. In den 1980er Jahren hatten sich Schwergewichte des Progressive Rock wie Yes, Rush oder Genesis in Richtung Pop-Rock entwickelt und Neo-Prog-Bands wie Marillion und IQ waren bekannt, ihre Musik wurde aber oft als weniger komplex als die ihrer Gegenstücke in den 1970ern angesehen.

Heute ist Dream Theater eine der wichtigsten und die erfolgreichste Progressive-Metal-Band. Während sich Queensrÿche nach dem Erfolg des Albums Empire und dessen Hitsingle Silent Lucidity in Richtung Rock entwickelte und es Fates Warning nicht gelang, einen größeren kommerziellen Erfolg zu erzielen, beeinflusste Dream Theater viele moderne Progressive-Metal-Bands und schaffte gleichzeitig wiederholt den Einstieg in die Rockcharts. Bands wie Spock’s Beard, Pain of Salvation und sogar Tool verdanken einen Teil ihres Erfolgs der Vorarbeit von Dream Theater in den späten 1980ern und 1990ern. Wie im Progressive Rock-Umfeld üblich, sind und waren alle Bandmitglieder auch in anderen Projekten tätig; so wirkte beispielsweise Mike Portnoy auch in den so genannten Supergroups Transatlantic, OSI oder Liquid Tension Experiment (zusammen mit John Petrucci und Jordan Rudess) mit. Portnoy rief auch Tribute-Bands (für The Beatles, Led Zeppelin, The Who und Rush) ins Leben, d. h. Bands, die zu Ehren von Legenden deren Songs covern.

Geschichte

1985–1990: Gründung, erste Einspielungen und Besetzungswechsel

Im September 1985 wurde die Band von den Musikstudenten John Petrucci (Gitarre), John Myung (E-Bass) und Mike Portnoy (Schlagzeug) gegründet. Alle drei besuchten das Berklee College of Music und stammen aus New York. Der Keyboarder Kevin Moore und Sänger Chris Collins vervollständigten das Line-Up, welches unter dem Namen Majesty bekannt wurde. Schon bald musste die Band ihren Namen aus rechtlichen Gründen in Dream Theater umwandeln, da Majesty bereits vergeben war. Der Name Dream Theater war ein Vorschlag des Vaters von Mike Portnoy, der sich von einem kalifornischen Kino inspirieren ließ. Nach einigen Demoaufnahmen und Besetzungsänderungen erschien 1989 das offizielle Debütalbum When Dream and Day Unite, auf dem Charlie Dominici anstelle von Chris Collins singt.

1991–1994: Durchbruch mit Images and Words; späte Kevin-Moore-Ära

Wegen Problemen mit der Plattenfirma, dem daraus folgenden mangelnden Erfolg und künstlerischen Differenzen verpflichteten sie mit dem Kanadier James LaBrie anderthalb Jahre nach dem Rausschmiss von Charlie Dominici einen neuen Sänger. LaBries Stimme weist ein umfangreiches Tonspektrum auf, zudem verfügt er über eine Ausbildung als Opernsänger. An seiner Gesangsweise wird lediglich die Neigung zum so genannten Pressen kritisiert.

1992 erschien das zweite Album, Images and Words, das – gemessen an den Maßstäben des Progressive Metal – zum Verkaufsschlager wurde. Das Album gilt als das erfolgreichste Progressive-Metal-Album aller Zeiten. Mit dem Titel Pull Me Under enthält es sogar einen Hit. Es wurden drei Videoclips produziert (Pull Me Under, Take The Time und Another Day), die alle von MTV ins Programm genommen wurden. Ein weiterer Titel ist Metropolis Part 1: The Miracle And The Sleeper, dessen Name auf eine Fortsetzung schließen ließ. Dream Theater tourten mit dem Album zwei Jahre lang und veröffentlichen danach das Livealbum Live at the Marquee (1993).

Aufgrund musikalischer Differenzen und aus Frustration über das Tourleben verließ Keyboarder Kevin Moore nach den Aufnahmen des dritten Albums Awake (1994) die Band. Mit Wait for Sleep (Images and Words) und Space-Dye Vest (Awake) hinterließ er jedoch zwei in Fankreisen geschätzte Balladen. Letztere wurde seit seinem Ausstieg 1994 niemals live gespielt, da Dream Theater es als sein persönliches Abschiedsstück betrachten und ihm damit ihren Respekt erweisen wollen. Für die Aufnahme des Livealbums Live Scenes From New York (30. August 2000, Veröffentlichung am 11. September 2001) lud ihn die Band allerdings ein, um dieses Lied noch einmal mit ihnen zu spielen. Moore lehnte jedoch ab mit der Begründung, er wolle nicht als „Ex-Dream-Theater-Keyboarder“ vorgeführt werden und versuche, diesen Titel mit der Zeit abzuwerfen.

1995–1998: Unter dem Druck des Labels; Derek-Sherinian-Ära

Mit Moores Nachfolger Derek Sherinian nahmen Dream Theater das 23-minütige Epos A Change of Seasons (1995) auf, dessen Ursprünge bereits auf das Jahr 1989 zurückgehen. Sherinian spielte vorher u. a. bei Alice Cooper und KISS und zeichnet sich durch sein von der Hammondorgel geprägtes Spiel aus. Nach der Waking Up the World-Welttournee nahm die Band ihr viertes Studioalbum Falling Into Infinity (1997) auf. Eigentlich sollte das Album als Doppel-CD erscheinen und mit einem Longtrack den Nachfolger zu Metropolis Part 1 enthalten. Die Plattenfirma drängte die Band jedoch in eine kommerziellere Richtung und kürzte einige Songs. So wurde entschieden, das Album als Einzel-CD ohne den Metropolis-Nachfolger zu veröffentlichen. Nach der Touring Into Infinity-Welttournee legten die Bandmitglieder eine Pause ein, um sich anderen musikalischen Projekten zu widmen.

Von Liquid Tension Experiment (Instrumentalprojekt mit Bassist Tony Levin) brachten Portnoy und Petrucci den Keyboarder Jordan Rudess mit, der sich bei seinen Soli durch eine gitarrenähnliche Phrasierung auszeichnet. Um ihm Platz zu machen, musste Sherinian die Band verlassen.

1999 bis 2007: Weltweiter Erfolg stellt sich ein, Jordan-Rudess-Ära

Mit Rudess schrieb die Band nun am Nachfolger zu Metropolis Part 1, für den ihnen ihre Plattenfirma absolute künstlerische Freiheit gewährte. Das daraus resultierende fünfte Studioalbum Metropolis Pt. 2: Scenes From A Memory ist ein Konzeptalbum, welches inhaltlich sowie musikalisch zusammenhängt und zahlreiche Zitate aus dem ersten Teil beinhaltet. Stücke mit besonders virtuosen Instrumentalpassagen sind Beyond This Life, Home und The Dance of Eternity. Dieses Album gilt mit Images and Words als Meilenstein der Band und des Progressive Metal.

Im Jahr 2000 folgte auf die Metropolis 2000-Welttournee die erste Live-DVD der Band mit einer visuellen Umsetzung des Konzeptalbums sowie einer Dreifach-Live-CD mit dem Titel Live Scenes From New York (2000). Diese erschien in den USA am 11. September 2001. Das ursprüngliche Cover griff das Konzept des brennenden Herzens auf, das bereits auf den Covern zu Images And Words und Live at the Marquee verwendet worden war. Das Herz wurde durch einen Apfel (Big Apple als ungangssprachlicher Begriff für New York City) mit der Skyline New Yorks ersetzt. Alles zusammen – umgeben von einer Flamme – ergab eine gruselig anmutende Koinzidenz mit den Anschlägen auf das World Trade Center. Die CD wurde umgehend aus den Ladenregalen genommen und anschließend mit ausgetauschtem Cover zwei Monate später re-released und weiterverkauft. Das für das Re-Release entwickelte Cover enthält dieselben Bildschnipsel, die auch vorher schon darauf zu sehen waren, lediglich wurde der brennende Apfel durch das goldene Majesty-Symbol ersetzt.

Nach dieser Tournee begannen Dream Theater mit experimentellen Songideen zu arbeiten und veröffentlichten im Jahre 2002 die Doppel-CD Six Degrees of Inner Turbulence. Das darauf enthaltene, gleichnamige 42-minütige Epos weist mit Overture und Reprise erneut typische Merkmale eines Konzeptalbums auf. Die Band betont aber, dass es nicht als solches verstanden werden soll. Der Titel Disappear wurde der Titelsong vom 2000 gedrehten Drama Hamlet. Dazu gab es auch einen von Michael Bahr produzierten Videoclip. Auf das Album folgte die World Tourbulence-Welttournee. Als Zugabe spielte die Band gelegentlich die Alben Master of Puppets (1986) von Metallica oder The Number of the Beast (1982) von Iron Maiden in voller Länge.

Den Nachfolger Train of Thought (2003) schrieben Dream Theater innerhalb von nur drei Wochen. Musikalisch als Hommage an ihre Heavy-Metal-Vorbilder gedacht, zeichnet sich das Album durch geradlinige Härte und hohe Geschwindigkeit aus, wobei Dream Theater ihre gewohnt virtuosen Instrumentalpassagen beibehielten. Während der Welttournee zu diesem Album entstand das drei CDs umfassende Livealbum Live At Budokan, das sich vom vorangegangenen Dreifach-Livealbum durch eine fast komplett abgeänderte Setlist unterscheidet. Nennenswerte Stücke dieses Albums sind das Instrumedley, welches aus mehreren Instrumentalstücken von Dream Theater und Liquid Tension Experiment zusammengesetzt ist, sowie die Jamsession aus Beyond This Life.

Im Juni 2005 erschien das achte Album Octavarium, auf dem sich der Stil wieder in eine melodischere Richtung bewegte. Darauf finden sich mehrere poprockig anmutende Balladen, die nach Angaben der Band von Bands wie U2 oder Coldplay beeinflusst sind (z. B. zu hören in I Walk Beside You). Weiterhin ist der Track Never Enough unüberhörbar von Muse inspiriert. Das Uptempo-Stück hat nicht nur einen ähnlichen Drumbeat, verzerrte Stimme und ein markantes Keyboard-Arpeggio, sondern auch exakt das gleiche Tempo wie Stockholm Syndrome von Muse.

Der 24-minütige Titeltrack hingegen ist eine Hommage an Progressive Rock-Größen wie Genesis, Pink Floyd, Yes etc. Absichtlich werden musikalisch ähnliche Motive und Instrumente (z. B. das schwelgerische Keyboard/Gitarren-Intro, Live mit Continuum Fingerboard) als Anspielung auf Shine On You Crazy Diamond von Pink Floyd verwendet. Im Text werden sogar bekannte Songtitel als Zitat wiedergegeben (Lucy In The Sky With Diamonds, Supper’s ready). Erwähnenswert zu diesem Album ist ebenfalls das Orchester, welches die Band in der zweiten Hälfte des Konzerts begleitet. Unter anderem bei „Sacrificed Sons“, „Octavarium“, „The Answer Lies Within“ und „Six Degrees of Inner Turbulence“.

Ab Sommer 2005 starteten Dream Theater wieder eine ausgedehnte Welttournee und tourten u.a. mit Megadeth unter dem Namen Gigantour durch die USA. Auf der anschließenden 20th Anniversary Tour durch Europa coverte die Band traditionell wieder ein Album in voller Länge. Dark Side of the Moon von Pink Floyd wurde das erste Mal im Oktober 2005 mit den Gastmusikern Theresa Thomason als Sängerin und Mike Kidson am Saxophon in Amsterdam vorgetragen. Während der Japan-Tournee im Januar 2006 wurde als Coveralbum jedoch Made in Japan von Deep Purple in Tokio live gespielt. Am 1. April 2006 spielten Dream Theater zum Ausklang ihrer 2005/2006-Welttournee und anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens ein Konzert mit Orchesterbegleitung in der New Yorker Radio City Music Hall, welches am 25. August unter dem Titel Score (ein Wortspiel, der Titel bedeutet zugleich Partitur und ist ein altes englisches Zählmaß für 20) auf CD und DVD veröffentlicht wurde.

2007 bis heute: Wechsel zu Roadrunner Records

Dream Theater gingen im September 2006 wieder ins Studio und arbeiteten an ihrem neuen Album Systematic Chaos. Die Aufnahmen wurden im Januar 2007 abgeschlossen und das Album am 1. Juni in Europa (am 5. Juni in Amerika) veröffentlicht. Es ist die erste Veröffentlichung der Band beim niederländischen Label Roadrunner Records. Der Song Constant Motion ist die erste Single-Auskopplung des neuen Albums. Dream Theater drehte dazu erstmals seit fast 10 Jahren wieder ein offizielles Musikvideo.

Die im Juni 2007 begonnene Chaos in Motion-Welttournee führte die Band – neben einigen Festivalauftritten in Italien, Spanien, England, Frankreich, den Niederlanden und Griechenland – auch für zwei Konzerte nach Deutschland bzw. für eine Show nach Österreich. In den Monaten Juli und August tourte die Band durch die Vereinigten Staaten, bevor im September und Oktober weitere Konzerte in Europa folgten. Am Eröffnungskonzert Gods of Metal 2007 in Mailand wo Dream Theater ihren „Headliner“-Platz an Heaven and Hell (ehemalig Black Sabbath, ohne Ozzy Osbourne) aus Respekt weiter gaben, wurde das komplette Album Images and Words zu Ehren dessen 15-jährigen Jubiläums gespielt. Anschließend folgten noch die Lieder Home und As I Am. Auch in Bonn spielten sie das komplette Images and Words, da Bonn die erste europäische Stadt war, in der sie während der Tour zum Album gespielt haben.

Dream Theater hat bereits eine neue Live-DVD angekündigt. Sie soll am 26. September 2008 erscheinen und wird Ausschnitte aus mehreren Konzerten der „Chaos In Motion World Tour“ zeigen.

Am 2. Juni 2008 hat Mike Portnoy angekündigt, dass Dream Theater im September 2008 ins Studio zurückkehren, um ihr 10. Studioalbum aufzunehmen. Außerdem hat er erwähnt, eine weitere Progressive Nation-Tour 2009 zu starten, aber noch keine Bands dafür gefunden hat.

Diskografie

Demo

* 1986: Majesty (veröffentlicht 1991 als Splitalbum mit „Chain of Command“ von Jag Panzer)

Studioalben/Singles

* 1989: When Dream and Day Unite
* 1992: Images and Words
* 1994: Awake
* 1995: A Change of Seasons
* 1997: Falling Into Infinity
* 1999: Metropolis Pt. 2: Scenes from a Memory
* 2002: Six Degrees of Inner Turbulence (2 CDs)
* 2003: Train of Thought
* 2005: Octavarium
* 2007: Systematic Chaos

Livealben

* 1993: Live at the Marquee
* 1998: Once in a LIVEtime
* 2001: Live Scenes from New York (3 CDs, auch als DVD unter dem Namen Metropolis 2000: Scenes From New York)
* 2004: Live At Budokan (3 CDs) (auch als DVD)
* 2006: Score (20th Anniversary World Tour, with the Octavarium orchestra) (25. August 2006, 3 CDs, auch als 2-fach DVD)

Kompilationen/Box-Sets

* 2008: Dream Theater's Greatest Hit (…& 21 Other Pretty Cool Songs) (2 CDs)

Quelle: http://www.wikipedia.de
de.youtube.com Video From : de.youtube.com

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"Die Franzosen haben eine natürliche Angst vor uns Deutschen. Wir kommen ja in aller Regelmäßigkeit mal bei denen vorbei." - Unbekannter Autor

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19. Okt 2008, 12:23
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